Warum Blogger keine Journalisten sein müssen

Wieder ein paar Blogs besucht und einen witzigen Beitrag gefunden. Da schreibt der Media-Blog, weshalb warum Blogger keine Journalisten sind. Reißerisch, also mal gelesen. ;)

Wie der Titel vermuten lässt, stellt der Autor fest, dass viele Blogger keine Journalisten sind und anscheinend auch so schreiben. Ok, wayne. Ich bin mir sicher, dass die meisten Blogger sich ihrer “nicht-journalistischen Fähigkeiten” durchaus bewusst. Alle anderen fallen früher oder später auf die Nase und dann sind wir wieder bei, wayne.
Der Sinn dieser virtuellen Schelte ist mir noch nicht aufgegangen. Sei’s drum. Erlaubt ist was gefällt. Das schöne an neuen Kommunikationsmitteln ist doch gerade, dass jede(r) die Möglichkeit diese zu nutzen und dies schafft doch genau den (gewünschten) Vergleich zu den professionellen Nachrichten?! Dazu müssen weder Journalisten die Weblogs überschwemmen, noch Blogger Zeitungen/Magazine auflegen.
Des Weiteren dienen Blogs als besonders schnelle Informationsquelle. Da kann sicher über manch stilistische Grobheiten hinweg gesehen werden. ;)

Letztendlich entscheidet der Leser, das sollte als Kontrollinstanz vorerst genügen. Nichtsdestotrotz respektiere ich die Meinung des Autors und bin gespannt, wie andere dies sehen.

PS: Schade, dass der Gesetzgeber dies schon einmal anders sieht. Sonst könnte ich mein Impressum etwas kürzen. ;)

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