Klimaschutz ist aktuell en vogue, keine Frage. Notwendig ist es alle Mal, allerdings treiben in diesem Massenhype auch viele Ideen, Argumente und Vorschläge umher, die unter die Label “leicht über das Ziel hinaus geschossen” bis “wtf” fallen.
Über eine sinnvolle Diskussion auf EU Ebene bin ich gerade beim Lesen der Wirtschaftwoche gestoßen. Dort wird geplant, bis Mitte 2008, Obergrenzen für den Stromverbrauch von Computern und Zubehör festzulegen. Auch wenn sich die Hersteller bereits ohne staatlichen Eingriff auf dem richtigen Weg befinden, meiner Meinung nach der richtige Schritt. (Quelle: Wiwo 13/2008, S. 120)
Im aktuellen Vorwort der Wiwo schreibt Chefredakteur Stefan Baron ebenfalls über die Hysterie, die das Thema Klimaschutz mittlerweile entfacht hat. Ich bin nun auch - wie oben angedeutet - der Meinung, dass nicht alle Beiträge zum Klimaschutz diesem auch wirklich förderlich sind. Allerdings denke ich, im Gegensatz zu Herrn Baron, dass dies anscheinend leider die notwendigen Begleiterscheinungen sind, wenn über ein solch brisantes Thema öffentlich diskutiert wird.
Vielleicht ist es auch typisch deutsch - gerade bei Themen der political correctness - meilenweit über das Ziel hinaus zu schießen… ![]()














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