Ich lese meine RSS Feeds normalerweise mit FeedDemon, einem lokalen Reader der sehr komfortabel ist und gut aussieht. Da der dazugehörige Online-Account nur ein Jahr kostenfrei ist, habe ich mich anderweitig nach einer web-basierten Lösung umgesehen. Ich bin dann irgendwann bei Google hängen geblieben und füge seitdem dort ebenfalls neu abonnierte Feeds hinzu. Muss ja alles schön ordentlich sein.
Wie ich immerhin jetzt auch schon bemerkt habe, bietet Google mittlerweile auch eine mobile Version des Readers an, die unter www.google.com/reader/m zu erreichen ist. (.de funktioniert auch, allerdings existiert noch keine deutsche Version, sprich es gibt nur eine Weiterleitung)
Durch Robert bin ich noch auf einen tollen Beitrag aufmerksam geworden, der das Problem der Informationsflut im (aufgrund des) RSS Reader(s) beschreibt und gleich eine Lösung bereit hält. Wer Probleme beim Umgang, Sortieren und Überblicken mehrerer Feeds hat, oder denkt bei 50 Abonnierten schon “Spitze” zu sein, der sollte unbedingt bei Marcel vorbei lesen.














0 Kommentare zu “Alles RSS oder was? Google Reader goes mobile”
Kommentar schreiben