Gerade beim SEO Marketing Blog gelesen, dass nun auch Abmahnungen wegen “nicht Vorhandensein” des Double Opt-In Verfahren beim Abonnieren der Blogkommentare verschickt werden.
Bis ich etwas Zeit und Muße habe um das Problem zu beheben, werde ich das Plugin vorerst deaktivieren.
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Man kann über den Trierischen Volksfreund sagen was man möchte, bezüglich des “Bürgerjournalismus” waren die Trierer vorne mit dabei. Bereits seit 2005 bietet die Regionalzeitung auf ihrer Homepage interessierten Menschen die Möglichkeit ein eigenes Weblog zu eröffnen und über Gott und die Welt zu schreiben.
Zu Beginn wurde die Plattform kräftig beworben, so wurden beispielsweise täglich einige Beiträge in der Printausgabe veröffentlicht. Leider wird das nach meinem Wissen aktuell nicht mehr praktiziert. Schade, war dies doch ein schönes (wenn auch kleines) Beispiel dafür, dass Online auch zu Print wandern kann. In der Regel geschieht das ja eher andersherum.
Es war auf jeden Fall ein innovativer Schritt. Über die vergangenen drei Jahre habe ich schon einige interessante und amüsante Beiträge in den TV-Weblogs gefunden. Man kann durchaus behaupten, dass das Medium sich dort einigermaßen etabliert hat.
Gerade eben habe ich im Support-Blog des TV gelesen, dass in den kommenden Tagen das Blogsystem gewechselt wird. Innerhalb zwei Wochen werden alle TV-Blogs zur Wordpress-Software migriert. Für die Blogger sicherlich eine sehr gute Nachricht, dass aktuelle System hakt unter heutigen Gesichtspunkten doch etwas dem Standard hinterher und Wordpress bietet eine riesige Fülle von Möglichkeiten (z. B. die Möglichkeit Trackbacks darzustellen
). Auf jeden Fall der richtige Schritt.
Sollten in Zukunft jedoch Aktionen wie das Drucken von Blog-Artikeln in der Zeitung, oder andere Einbindungen der Blogs außerhalb des Internets ausbleiben, stelle ich mir die Frage, wieso man dann noch ein Volksfreund-Blog benötigt. Das wäre dann aus meiner Sicht (zumal mit Wordpress) völlig austauschbar.
Wir werden sehen. Vorerst viel Erfolg für die Umstellung. 
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An dieser Stelle der Hinweis auf ein tolles Wordpress Plugin, das - ganz in Überraschungsei-Manier - viele nützliche Funktionen bündelt.
Es handelt sich um das Plugin @Feed von Frank Bueltge. Damals entwickelt um dem RSS-Feed einen Copyright-Hinweis plus digitalen Fingerabdruck hinzuzufügen, wodurch Contentdiebe leichter aufzufinden sind.
Doch mittlerweile ist die Funktionsvielfalt arg angewachsen. Es wird beispielsweise automatisch das “More” Tag aus dem Feed entfernt, so dass die Beiträge immer vollständig lesbar sind. Des Weiteren ist der “Copyright-Bereich” am Ende des Artikels mittels XHTML frei zu gestalten, so dass beispielsweise Kommentare, ähnliche Beiträge oder der Permalink eingeblendet werden können.
Feine Sache, wie ich finde. Vielen Dank dafür!
PS: Wenn die Kommentare in dem Beitrag in Franks Blog nicht geschlossen wären, hätte ich das auch direkt dort geschrieben. 
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Um diesem Blog nochmals etwas Leben einzuhauchen (und um darüber hinaus eine inhaltliche Abwechslung zu den zahlreichen IT-Themen zu bieten), möchte ich an dieser Stelle auf den Blog eines Leidensgenossen hinweisen. Welche Chancen hat man heutzutage mit einem geisteswissenschaftlichen Hochschulabschluss (Magister Artium) auf dem Arbeitsmarkt? Wie soll man als ausgebildeter Politikwissenschaftler gegen die Vielzahl der “berufsqualifizierten” BWLer und Informatiker ankommen?
Der aufschlussreiche Erfahrungsbericht vermittelt dem Leser ein Bild, in dem ich mich momentan nur zu gut wiedererkennen kann.
Fazit: Politikwissenschaftler sind die besseren Menschen, haben es aber nicht leicht! 
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Irgendwie habe ich mich in Regionen um 30-40% eingeschätzt. Aber die Süchtigen geben ja nie zu, dass sie süchtig sind…
68%How Addicted to Blogging Are You?
Irgendwie hat mich das Ding betrogen. Sogar der Besserwerber steht besser da..
Die Umfrage “How addicted to coffee are you?” wird auch noch angeboten. Habe ich mir allerdings gespart. Ich kenne das Ergebnis.
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Blogger können auch anders als immer nur online. Das hatte zuletzt Lanu mit ihrer Aktion bewiesen. Heute lag wieder eine Postkarte in meinem Briefkasten, dieses mal von den Besserwerbern des Marketing-Blogs.
Vielen Dank für die netten Grüße, ich komme bei Bedarf darauf zurück.

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Durch Zufall bin ich über ein herrliches Fach-Blog gestolpert. Thema? Die Deutsche Sprache, vor allem die geschriebene.
Besonderen Wiedererkennungseffekt hatte der Artikel Tautologie vs. Pleonasmus für mich. Allen Beteiligten der vielen Diskussionen über die eben genannten Stilmittel sei Julias Artikel empfohlen. Spätestens nach der Lektüre sollte der Unterschied für immer im Gedächtnis eingebrannt sein. 
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Robert hat die aktuelle Umfrage zum Thema “Was verdient ein Blog im Monat” ausgewertet. Gefragt war nach den Einnahmen im Mai 2007. Bei Betrachtung der - wie immer schicken - Tabellen ist zu beachten, dass nur solche Blogs ausgewertet wurden, die tatsächlich auch über ein Einkommen verfügen.
D.h. das diese Umfrage keineswegs einen Schnitt der Blogosphäre darstellt (will sie auch gar nicht), sondern quasi lediglich zeigt, was heute möglich ist. Dabei muss dann auch noch einschränkend darauf hingewiesen werden, dass das Ergebnis bei 117 ausgewerteten Blogs natürlich nicht repräsentativ ist.
Soviel zu den Einschränkungen, interessant ist es allerdings trotzdem.
Vor allem deshalb, da die verschiedenen Werbemittel einzeln betrachtet werden. Interessant ist beispielsweise, dass Amazon und eBay Werbung relativ zur Einsatzhäufigkeit eher wenig Umsatz generieren. Jedenfalls vielen Dank für die Auswertung, Robert. 
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Ich verfolge dieses Thema schon länger und habe viel über die negativen Auswirkungen gelesen, die doppelter Content beim Ranking in Suchmaschinen, allen voran Google, haben kann. Von schlechterem Ranking bis zum völligen Löschen aus dem Suchindex ist anscheinend alles möglich.
Bis heute habe ich nichts unternommen um dies zu verhindern. Ich hatte keine Lust und sah auch keine Notwendigkeit, da ich keine Probleme feststellen konnte. Nun bin ich bei Michael über zwei sehr gute Artikel zum Thema gestoßen. Wer sich genauer in die Problematik einlesen möchte, findet in diesem Beitrag den nötigen Hintergrund.
Ich habe mich nun doch dazu entschlossen, zwei kleine Dinge zu ändern, die die Gefahr des doppelten Contents einschränken. Nicht zuletzt deshalb, weil sie kinderleicht zu implementieren sind. Zum einen wird mein Feed per robots.txt vom Crawlen ausgeschlossen (das geht so) und zum anderen existiert nun eine Weiterleitung der www-Blog-Adresse auf die “Hauptadresse” (ohne www). Wie das geht ist in diesem Artikel beschrieben. Dort finden sich noch viele weitere Tipps und deren Umsetzung zum Thema.
Was Google selbst dazu schreibt, steht im eigenen Blog. Fazit: Alles nicht so tragisch. 
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