Um diesem Blog nochmals etwas Leben einzuhauchen (und um darüber hinaus eine inhaltliche Abwechslung zu den zahlreichen IT-Themen zu bieten), möchte ich an dieser Stelle auf den Blog eines Leidensgenossen hinweisen. Welche Chancen hat man heutzutage mit einem geisteswissenschaftlichen Hochschulabschluss (Magister Artium) auf dem Arbeitsmarkt? Wie soll man als ausgebildeter Politikwissenschaftler gegen die Vielzahl der “berufsqualifizierten” BWLer und Informatiker ankommen?
Der aufschlussreiche Erfahrungsbericht vermittelt dem Leser ein Bild, in dem ich mich momentan nur zu gut wiedererkennen kann.
Fazit: Politikwissenschaftler sind die besseren Menschen, haben es aber nicht leicht! 
Diesen Beitrag speichern
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Gestern Abend hatte ich das Vergnügen einer Vorstellung des Business Theaters beizuwohnen. Business Theater ist eine besondere Art der Weiterbildung und versucht auf erheiternde, ironische (teilweise sarkastische) Art dem Publikum eine andere Sichtweise zu vermitteln, bzw. die eigene zu erweitern.
Die gestrige Vorführung behandelte das Thema AkqWIEsition und war sicher nicht nur für einige wenige lehrreich. Alles in allem eine klasse Idee und besonders für kleinere Unternehmen geeignet, die sonst kaum oder gar nicht in den Genuß von Fortbildungen kommen. Mich hat das Theater als Kommunikationsinstrument jedenfalls begeistert, was natürlich nicht zuletzt den guten Schauspielern zu verdanken ist.
Diesen Beitrag speichern
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Ungefähr vor einem Jahr las ich einen Artikel über Visitenkarten in der Wochenendbeilage der FTD. Es ging damals um die Bedeutung der kleinen Kärtchen und die Tatsache - wie sollte es anders sein - das die (meisten) Deutschen dies noch nicht ganz begriffen haben. Eine nette Damen, deren Name ich leider nicht mehr weiß, hatte in dem Artikel die Karten von ein paar deutschen Topmanagern rhetorisch zerissen.
Leider finde ich den FTD-Artikel auch nicht mehr im Archiv, denn dort waren auch ein paar Kontaktadressen angegeben, soweit ich mich erinnere. Aber ein paar Tipps worauf bei der Auswahl der Karte geachtet sollte sind bei Scobleizer nachzulesen. Das ist doch schonmal ein Anfang.
entdeckt im Marketing-blog
Und jetzt etwas aus meinem eigenen Erfahrungsschatz:
Von den Online-Visitenkartenshops kann ich bisher Flexcard empfehlen. (Kostenlose Muster der verschiedenen Kartonsorten, vernünftige Mengen, sehr gute Qualität und guter Service).
Weitere Tipps und Empfehlung sind gerne willkommen. 
Diesen Beitrag speichern
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Im hiesigen regionalen Wirtschaftsmagazin Macher findet sich in der Novemberausgabe (9/2006) ein netter Artikel für all diejenigen, die sich schon immer selbständig machen wollten, aber nie wussten wie.
“Die Zielgruppe kennen” lautet die Überschrift der kurzen Abhandlung über den Beruf Berater/Trainer. Tipps für ein erfolgreiches Gelingen schließen sich dem Bericht an. Soweit so gut und klar, der Beratungsmarkt wächst stetig. Ich musste nur während des Lesens daran denken, wie die Region von einem Heer an Frührentner-, Ex-Ich-AGler-, und Sich-langweilenden-Hausfrauen-Berater(inne)n, Trainern und Business Coaches überfallen wird.
Eine lustige Vorstellung; der Döner um die Ecke entdeckt - bestens gecoacht - die Vorteile von viralem Marketing und wir erhalten die besten Döner Videos über Youtube frei Haus. So gesehen: Feuer frei!
PS: Wenns mit dem Coaching gut läuft, liegt das Eröffnen einer Pommes Bude nahe. Als zweites Standbein quasi. 
Diesen Beitrag speichern
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.

Das aktuelle Titelthema der Wirtschaftswoche handelt über eine Eigenschaft des Internets, die von vielen verdrängt (bewusst oder unbewusst) oder nicht wahrgenommen wird.
Jeder freut sich über die immer spezielleren Suchmaschinen und die damit oft verbundenen genaueren Ergebnisse. Mittlerweile lässt sich problemlos nach Blogs, Bildern, Personen, Nachrichten und vielem mehr suchen.
Eine super Sache bis auf die Tatsache, dass das natürlich auch anders herum funktioniert und man eventuell auch Dinge über sich findet, die einen vielleicht nicht im besten Licht erscheinen lassen. Die Tatsache, dass man heutzutage eine digitale Spur durch das Web zieht, ist unbestreitbar.
Ein paar nette Beispiele und hilfreiche Tipps zur Vermeidung solch negativer “Such-Alter-Egos” sind in der aktuellen Wirtschaftswoche (47/06) oder im eigens dafür angelegten Blog nachzulesen. Dort finden sich des Weiteren Methoden zur Schadensbegrenzung, falls es für die Vermeidung schon zu spät sein sollte.
Für alle die es selbst ausprobieren wollen und nicht wissen wie: Einfach bei der Suche den gewünschten Namen in Anführungszeichen setzen.
Interessant ist auch die Abfrage des extra angelegten Wiwo-Fake “Reiner Fakeman”.
Gefolge diesem Artikel habe ich natürlich direkt einmal meinen Google-Index überprüft. Alles in allem gibt’s bei meiner Internetidentität bisher nichts zu beanstanden, oder ich habe einfach nicht gründlich genug gesucht.
Ein wenig Reputation könnte allerdings nicht schaden. Das kann ja jetzt, mit dem Start dieses Blogs, nur noch besser werden, oder?!
Diesen Beitrag speichern
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Aktuelle Kommentare