Der Vollständigkeit halber:
Die Probleme mit Firefox sind beseitigt. Anscheinend hat der Browser es nicht geschafft sich nach dem Update bei der Windows Firewall “anzumelden” und wurde immer geblockt. Interessanterweise allerdings auch, als die Firewall komplett deaktiviert war. Ein Update auf die neuste, bzw. ein Installieren einer älterer Version brachten übrigens auch keine Besserung.
Da ich Kaspersky nutze, habe ich versuchsweise auf die dort eingebaute Firewall “gewechselt”. Danach kam die Abfrage bezgl. Firefox und nu läuft wieder alles. Auch wenn ich die Vista-eigene Firewall wieder aktiviere. Komische Sache.
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Nachdem ich gestern Nacht im Halbschlaf das Update auf die neuste Firefox-Version 3.0.2 zugelassen habe stehe ich heute ohne Firefox da.
In Supportforen Blogs und IT-Medien häufen sich die Meldungen, dass die Version 3.0.2 etwas buggy ist. Dort geht es jedoch meist nur um einen Fehler des Passwortmanagers. (schlimm genug)
Mein Problem besteht allerdings darin, dass Firefox nicht mehr fähig ist irgendeine Seite zu laden. Ich bekomme überall Fehler, als wäre ich nicht im Internet. Das ich nicht der einzige mit diesem Problem bin, kann man unter anderem hier (und dort auch noch in anderen Threads) nachlesen.
Tolle Wurst. Ich hoffe, dass das Update 3.0.3 diesen Mist wieder behebt. Neu drüber installieren hat jedenfalls nicht geholfen. Falls jemand andere Tipps hat, ich bin offen für Anregungen.
kleine Ergänzung:
Blanker Hohn, dass die meisten Besucher diesen Eintrag mittels Firefox 3.0.2 lesen. 
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Bin durch Zufall gerade über einen Trigami-Konkurrenten namens bloggerwave gestoplert.
Wer nicht weiß, was das ist:
Dort werden ebenfalls Beiträge über bestimmte Dinge (Produkte, Dienstleistungen etc.) entlohnt. Wie das genau aussieht kann ich nicht sagen, mein Statement geht auch in eine andere Richtung.
Ich bin wie gesagt zufällig über die Seite gestolpert. Sieht ja einigermaßen gut aus. Lese kurz über den Text und entdecke direkt zwei absolut grauselige Rechtschreibfehler. Ich bin eigentlich nicht pingelig und sprachlich sicherlich ganz weit weg von der Perfektion, aber bei Internetseiten, die seriös wirken (wollen), machen Rechtschreibfehler immer einen schrecklich unseriösen Eindruck auf mich. Kurz Korrektur lesen und das wär’s gewesen. Das geht einfach gar nicht!
Bin ich da die Ausnahme? Oder ergeht anderen das ähnlich?
PS: Das die Seite wohl der Ableger des amerikanischen Originals ist und die sich keinen anständigen Übersetzer leisten konnten/wollten, spricht auch nicht gerade für den Service.
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Neulich bei studiVZ:
Das Portal verliert im August knapp eine Milliarde (rund 18% !) “Klicks” im Vergleich zum Vormonat.
Und das alles wegen AJAX.
(via Horizont & Deutsche Startups)
So what?
Gibt es dadurch weniger Besucher? - Wohl kaum.
Wird die Seite weniger stark genutzt? - Wohl kaum.
Hat sich also irgendetwas signifikant an der Beliebtheit der Seite geändert? - Man ahnt es, wohl kaum.
Fragt sich, wann endlich einmal eine schlaue Person auf die Idee kommt, PIs (Page Impressions) als “das statistische Maß” für die Onlinewelt abzuschaffen?
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Ist das Suchen in der Onlinewelt nach dem Alter Ego des aktuellen Bewerbers nun Standard, oder eher die Ausnahme in deutschen Personalabteilungen? Im November 2006 hatte ich aus aktuellem Anlass bereits darüber geschrieben. Dazu jetzt ein Update:
In einem aktuellen FAZ-Artikel beurteilen Experten das stete Durchleuchten der Online-Profile der Bewerbern als “Medien-Saga”. Ein Hauptgrund ist dabei relativ pragmatisch:
“Zu viel Aufwand für zu wenig Mehrwert.”
Klingt logisch. Ich würde auch nicht bei jedem Bewerber für jedes xy-Stellenangebot nach irgendwelchen Eskapaden suchen. Das eher im Netz nachgeschaut wird, wenn die vorgelegten Unterlagen Fragen aufwerfen ist genauso logisch.
Das Google & Co. ebenfalls häufiger einbezogen werden, je höher die angestrebte Position ist, würde ich ebenfalls nicht anzweifeln.
Im Artikel wird das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz als weiterer Grund für eingeschränkte Online-Aktivitäten der Personaler genannt. Allerdings dürften meiner Meinung nach “Google-nahe” Personaler durchaus wissen, wie sie den Tücken des AGG entgehen.
Fazit:
Alles nicht so tragisch. Man muss sich ja auch nicht völlig digital exhibitionieren.
Ich kann die ganze “Ich ändere jetzt meinen Namen damit mich die Arbeitgeber nicht mehr finden (und weil die AGB geändert wurden)“-Studivz-Fraktion sowieso nicht verstehen.
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Da veröffentlicht Google einen neuen Browser und man hat das Gefühl, dass die Online-Welt sich um nichts anderes mehr dreht. Heftig.
Auch wenn in den kommenden Tagen eine wahre Flutwelle von Tests und Erfahrungsberichten über uns herein brechen wird, möchte ich trotzdem den Test von Walt Mossberg empfehlen. Sehr ausführlich und der Mann weiß wovon er redet (Erfahrung und so).
PS: Hab den IE-Killer dann auch mal flott installiert. Fazit:
Werde ihn auf jeden Fall meinen Eltern installieren. Schnell, fast keine Buttons, daher riesen Fenster, Adressleiste = Suchleiste, d. h. supereinfach zu bedienen. Perfekt! 
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ARD und ZDF machen ernst und stoppen vorerst die Übertragung der Tour de France 2007 aufgrund des Befunds in einer älteren A-Probe von Patrick Sinkewitz. Tragisch und sicherlich ein wichtiges und richtiges Zeichen. Für den Radsportfan aber nicht weiter schlimm, auch wenn mir die Tour Kultur Blocks schon beinahe ans Herz gewachsen sind, denn es gibt ja noch Eurosport.
Da die Online Ticker der beiden Sender logischerweise ebenfalls eingestellt wurden, habe ich flott nach Ersatz gesucht und natürlich eine Fülle von live Tickern gefunden. Ein kleines Highlight ist mir durch das Webmaster Blog aufgefallen.
In einem live Tracker wird die Position einiger Fahrer mittels GPS auf der Karte (Basis Google Maps) angegeben. Als nettes Extra sind teilweise Daten wie Herzfrequenz, Geschwindigkeit, die Wattzahl und die Umdrehungen pro Minute verfügbar.
Sicherlich noch verbesserungswürdig, aber auf jeden Fall eine Bereicherung zu den sonst eher öden Tickern.
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Das von dem ehemaligen Techchrunch Autor Sam Sethi gegründete Projekt Blognation hat seit vorgestern auch einen deutschen Ableger. Blognation informiert über die Geschehnisse in der Web2.0 Szene, sowie den dazugehörenden Technologiesektor. Mit Nicole Simon wurde auch schon eine deutsche Redakteurin für das Projekt verpflichtet.
Wer über die Web2.0 Unternehmen und Events informiert sein möchte, sollte zukünftig dort vorbei schauen.
(Quelle: ibusiness.de)
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Langsam wird Apple mir unheimlich. Gibt das iPhone vielleicht süchtig machende Düfte ab?
New York Times’ Tekki-Kolumnist David Pogue gibt jedenfalls alles (und nicht nur er):
In etwas besserer Auflösung gibt es das Video auf der Seite der NYT zu sehen.
Gefunden bei tknuewer. ‘Ode an das iPhone’ weiterlesen
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