Blogger können auch anders als immer nur online. Das hatte zuletzt Lanu mit ihrer Aktion bewiesen. Heute lag wieder eine Postkarte in meinem Briefkasten, dieses mal von den Besserwerbern des Marketing-Blogs.
Vielen Dank für die netten Grüße, ich komme bei Bedarf darauf zurück.

Robert hat die aktuelle Umfrage zum Thema “Was verdient ein Blog im Monat” ausgewertet. Gefragt war nach den Einnahmen im Mai 2007. Bei Betrachtung der - wie immer schicken - Tabellen ist zu beachten, dass nur solche Blogs ausgewertet wurden, die tatsächlich auch über ein Einkommen verfügen.
D.h. das diese Umfrage keineswegs einen Schnitt der Blogosphäre darstellt (will sie auch gar nicht), sondern quasi lediglich zeigt, was heute möglich ist. Dabei muss dann auch noch einschränkend darauf hingewiesen werden, dass das Ergebnis bei 117 ausgewerteten Blogs natürlich nicht repräsentativ ist.
Soviel zu den Einschränkungen, interessant ist es allerdings trotzdem.
Vor allem deshalb, da die verschiedenen Werbemittel einzeln betrachtet werden. Interessant ist beispielsweise, dass Amazon und eBay Werbung relativ zur Einsatzhäufigkeit eher wenig Umsatz generieren. Jedenfalls vielen Dank für die Auswertung, Robert. 
Ach ja, Lanus Aktion stand schon länger auf meiner to write about Liste. Schon fast vergessen. Aber hey, hier, ich lebe auch.
Anbei natürlich die coole Version, damit in meinem Blog auch mal was englisches steht:
Operation blogControl
This blog has just been scanned by Operation
and has been indexed as active weblog.
Please read on, everything’s fine.
Jetzt bin ich auch offiziell “plakettiert”. Entweder bin ich Nummer 56, oder 57. Das muss ich mal bei Lanu ausdiskutieren.
Für das Trierer Land (und natürlich die Stadt) gibt es mit dem Weblog-Dienst des Volksfreundes quasi einen regionalen Bloghoster. Das Angebot wurde damals gelobt. Es hat sich heute durchaus etabliert und ist ein fester Bestandteile der Seite 2 der täglichen Ausgabe des TVs.
Natürlich erhält auch der TV Beschwerden über manche Artikel, die auf der Plattform gebloggt werden. Als eigenständiger Hoster eines Wordpress Blogs ist es interessant zu lesen, wie damit umgegangen wird.
Heute gab es anscheinend zum ersten Mal den Fall, dass Beiträge gelöscht werden mussten; der Anwalt des Volksfreundes legte dies zumindest nahe. Falls die Nutzer dem Aufruf des TVs nicht nachkommen, wird dies vom Betreiber selbst erledigt, so dass sich niemand sorgen über Abmahnungen machen muss.
Den Vorteil der Prüfung durch einen Justiziar des Bloghosters besitzen eigenständige Blogger - in der Regel - leider nicht. Wer sich also unsicher ist, oder einfach keine Lust hat sich mit den Regeln und Pflichten des Betreiben einer Homepage, bzw. eines Blogs im speziellen, auseinander zusetzen, der ist bei einem solchen Bloghoster sehr gut aufgehoben.
“Internet-Opfer: Sexsymbol wider Willen” titelt der Spiegel auf seiner Seite, was ist passiert?
Gar nichts eigentlich. Attraktives 18-jähriges Mädchen, erfolgreiche Stabhochspringerin, erhält ein Sportstipendium. Es erscheint ein Foto in einem - zugegebener Maßen leicht schmierigem - Sportblog und die junge Frau hat sofort eine Fangemeinde.
Tolle Geschichte, die wieder einmal das Machbare der Medien aufzeigt. Dummerweise wollte/will der Teeniestart diese Aufmerksamkeit nicht. Nunja, die Suche nach der Nachfolgerin hat schon begonnen.
Da frage ich mich, ist das Bedürfnis nach solchen erotischen Tagträumerreien gestiegen? Oder gibt es einfach immer mehr davon, weil es aufgrund der Technik so einfach ist?
Lanu ist vor gut zwei Wochen in ihren Urlaub aufgebrochen. Da sie allerdings Angst vor der langen Offlinezeit plagte, boten sich 24 Suchthelfer an diese Zeit zu überbrücken. Details über die Aktion selbst sind flott bei Lanu nachzulesen.
Einige andere Karten sind schon etwas früher eingetroffen, meine lag erst vor ein paar Tagen im Briefkasten. Es ist die Nummer 20. Zu sehen sind wohl die Überreste einer Kapelle in der Nähe der Orte Wingen und Climbach im Elsass.

Die anderen Suchthelfer sind natürlich bei - der mittlerweile wieder heimgekehrten - Lanu zu finden. Aber da das langweilig ist und man als Blogger immer schön alles vernetzen möchte und wir das auch ohne Lanus Hilfe können. Ich liste nur diejenigen, die auch darüber gebloggt haben:
Nr. 1 bei Gerold
Nr. 3 bei off-the-record
Nr. 5 bei björn
Nr. 6 bei donavone
Nr. 8 bei Axel
Nr. 10 bei holgi
Nr. 11 bei Djure
Nr. 13 bei stralau
Nr. 14 bei Patrick
Nr. 16 bei sunny
Nr. 17 bei tobi
Nr. 19 bei Jens
Nr. 20 kam hier an
Nr. 21 bei prospero
Nr. 23 beim Opa
Nr. 24 bei Patrick
Falls ich wen vergessen habe, bitte melde dich! (nicht bei Jörg Wontorra…)
PS: Wenn ich gewusst hätte, dass du in den Elsass reist, hättest du gleich Wein mitschicken können. 
Bei Robert hatte ich die Blogbar von Google vor ein paar Tagen entdeckt, bei Frank Oliver gab’s dann den passenden Link dazu. Alles mundgerecht aufbereitet für mich, wunderbar so muss das immer sein.
Hab diese Google AJAX Blog Search Bar denn auch mal eingebunden und als Suchbegriff die Heimat angegeben. Im unteren Teil der Sidebar finden sich also ab sofort Links zu Artikeln darüber.
Bei Beschwerden aufgrund überladener Sidebar bitte die Kommentarfunktion nutzen… ^^
Den Link zur Übersicht aller Google AJAX Suchdienste gibt es natürlich auch.
Vor ein paar Wochen hatte ich mich mit der Option beschäftigt auf diesem Blog Werbung zu schalten. Damals habe ich diese Möglichkeit aufgrund der komplizierten Rechtslage und der daraus folgenden Spielwiese für Abmahnanwälte, sowie der unklaren Situation im Hinblick auf das Ausüben eines Gewerbes.
Nachdem ich die letzten Tage wieder mehrmals auf das Thema gestoßen bin und Werbelinks finanziell langsam interessanter werden (jeder Mann hat seinen Preis
), werde ich mich an das zuständige Finanzamt wenden und hoffen, dass die nicht an Beton denken wenn ich etwas von Blogs erzähle…
Über die Verdienstsituation der Weblogs in Deutschland wurde ich - wieder einmal - bei Robert fündig. Er hat in mehreren interessanten Artikeln - auch interessant genug für die FAZ - die Werbeeinnahmen 47 deutscher Blogs erfragt und netterweise auch gleich ausgewertet.
Da wird hin und wieder schon ganz ordentlich verdient, auch wenn die Zahlen im Vergleich zum Mutterland etwas relativiert werden müssen. Für das Ghettoblog besteht auf jeden Fall die Möglichkeit mittels ein paar Textlinks die Kosten zu decken.
Die Antwort des Finanzamts werde ich der Öffentlichkeit natürlich nicht vorenthalten, allerding sei an dieser Stelle bereits darauf hingewiesen, dass die Aussagen eines Finanzbeamten keineswegs rechtlich bindend sind. 
Ein interessantes Beispiel für die Verbreitung von Informationen in der und durch die Blogosphäre habe ich zufällig beim Lesen von lanus Blog entdeckt. Es beginnt alles harmlos mit einem Brief eines Juristen, der eine Entfernung eines Blog-Artikels fordert. Durch ungeschicktes Handeln entwickelt sich das Ganze zu einem PR-Gau. Wiederum ein prima Beispiel für Unternehmen/ Organisationen/ Institutionen, wie man es nicht machen sollte.
Besagte Geschichte hat sich im März dieses Jahres zugetragen und ist in einer wunderbaren Chronik bei der Stimme der freien Welt nachzulesen. Die Verbreitung dieser Story ist dabei besonders gut zu verfolgen und zeigt die mittlerweile häufig auftretende Reihenfolge “Blogs -> Online Medien -> Offline Medien.
Dass viele Augen mehr sehen, als die wenigen der Reporter haben mittlerweile auch große Medienhäuser erkannt. Die BILD ist schon länger mit den “Leser-Reporter” Fotos erfolgreich. Reuters und Yahoo starteten vor kurzem das Portal you witness, welches noch einen Schritt weiter geht.
Ist der Journalist nun ein langsam aussterbender Beruf?
Aktuelle Kommentare