Seit kurzem hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft ein neues Projekt online geschaltet. Eine Zeitschrift für Ökonomie names economics. Die Vision besteht nach eigenen Aussagen darin eine freies, offenes vor allem kostenloses E-Paper zu errichten.
Die Artikel sollen von ausgewählten Spezialisten beurteilt und - öffentlich sichtbar - kommentiert werden.
Ein interessanter Ansatz sicherlich; die URL ist jedenfalls gespeichert.
Dank an den “Chefökonom” Thomas Fricke für den Hinweis.
Mein Lieblingskolumnist und ehemaliger Chefredakteur der Financial Times Deutschland Wolfgang Münchau beschreibt in seinem aktuellen Beitrag den Unterschied zwischen sozialer Marktwirtschaft (die immer häufiger Anwendung findet) und Sozialer Marktwirtschaft (die hauptsächlich in Deutschland angewandt wird).
Einer der wesentlichen Unterschiede besteht demnach in der antikapitalistischen Haltung die in der Sozialen Marktwirtschaft heutzutage gang und gäbe ist, in der sozialen Marktwirtschaft jedoch nicht.
Den vollständigen Artikel gibt es auf der Seite online bei der FTD. (lesenswert, wie eigentlich die Kolumne im Ganzen)
Bleibt die Frage, wie viel sozial/ Sozial ein Staat verträgt.
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