Gerade bei Robert einen Verweis zu einem Bericht über die Aspekte der neuen Ein-Euro-GmbH (oder auch Mini-GmbH) entdeckt. Bei Gelegenheit werde ich diesen mal durchlesen.
Dabei ist mir ein Artikel über die Gesellschaftsform eingefallen, die an der Modernisierung des GmbH-Rechts nicht ganz unschuldig ist: Die beliebte und hippe Limited. Über die Unterschiede, Vor- und Nachteile möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Es geht mir lediglich um das (Stamm-)Kapital der private limited company (große Unternehmen firmieren in der Regel in der public limited company).
Diese englische Gesellschaftsform mag ja im (englischsprachigen) Ausland respektabel und angesehen sein. In Deutschland ist meine subjektive Einstellung der Limited gegenüber jedoch durchaus negativ.
Mir haftet da immer ein etwas unseriöser Beigeschmack an dieser Gesellschaftsform, da einfach kein Kapital für eine Gründung benötigt wird. Bleibt die Frage, ob auch wirklich kein Kapital vorhanden ist? Ein aktueller Bericht des Macher zeigt, dass mein Vorurteil über die Limited nicht gänzlich unbegründet ist:
‘Mini-GmbH in Deutschland auf den Spuren der Limited?’ weiterlesen

Aktuelle Kommentare